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Newsletter | Frühjahr 2025
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VORWORT
LIEBE FREUNDINNEN UND FREUNDE!
Wieder liegt ein intensives Jahr in der Hospizarbeit hinter uns und das neue Jahr hat uns voll im Griff. Jedes Jahr erhöhen sich die Anfragen an unsere Einrichtungen, so dass im vergangenen Jahr über 650 Menschen einen Platz in unserem stationären Hospiz nachfragten.
Auch im ambulanten Bereich stieg die Zahl der Begleitungen immens an und knapp 160 Menschen wurden von unseren Koordinatorinnen und den ehrenamtlichen Lebensbegleitern bis zum Ende würdig unterstützt. 2 Kurse mit 25 interessierten Menschen finden derzeit parallel statt, um Menschen zu ehrenamtlichen Lebensbegleitern zu qualifizieren. Sie werden uns sowohl ambulant, stationär als auch in der Trauerarbeit unterstützen und die Menschen mit Bedarf begleiten.
Um der immer höheren Anfrage gerecht zu werden und gleichzeitig aber die gleiche Qualität der Unterstützung und familiäre Atmosphäre aufrecht zu erhalten, freuen wir uns mitteilen zu können, dass wir die Zahl der Plätze im stationären Hospiz in diesem Jahr auf neun erhöht haben.
Nach der wunderschönen 20 Jahr Feier im vergangenen Jahr und der großen Nachfrage nach Hausführungen haben wir uns entschlossen ab Mai 2025 - jeden 2. Mittwoch im Monat ab 19:00 Uhr- 10 interessierten Personen unsere Einrichtungen vorzustellen. Für die Führungen ist eine Anmeldung zwingend erforderlich.
Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei allen Mitgliedern des Fördervereins Hospiz Hamm e. V. und ganz besonders bei allen Vorstandsmitgliedern. Wieder ist es Ihnen allen gelungen, mit Spenden die vorhandenen finanziellen Lücken zu schließen und die Hilfe für betroffene Menschen und deren Angehörigen möglich zu machen.
Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlichen bedanken und weiß, sie werden uns auch in Zukunft ihre Unterstützung nicht versagen. Wir freuen uns, sie mit unserem Einblick über alle unsere Ideen und Tätigkeiten rund um die Hospizarbeit informieren zu dürfen und verweisen gerne auf unsere Homepage, Instagramm und Facebook, wo sie immer zeitnah alles Interessante über unsere Hospizarbeit erfahren können.
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Mit herzlichen Grüßen Ihr
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Thomas Hunsteger-Petermann
Vorsitzender |
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CHRISTLICHES HOSPIZ HAMM gGMBH
GELEBTE GEMEINSCHAFT
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Am Mittwoch, den 26.03.2025 war es wieder einmal soweit!
Ein gemeinsames Frühstück mit den ehrenamtlich - und den hauptamtlich tätigen Mitarbeitenden des Ambulanten Hospizdienstes in deren Räumlichkeiten.
Die große Resonanz und der rege Austausch zeigen, wie wichtig dieses Angebot für unsere Gemeinschaft ist.
Es ist ein schönes und wertvolles Miteinander bei einem leckeren und reichhaltigen „Mitbringbuffet“ vom Feinsten.
Die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter sind ein wunderbarer Kreis von Menschen, die sich auf vielfältige Weise, insbesondere in der Begleitung von sterbenden, schwerstkranken Menschen und deren Angehörigen, sowie in der Begleitung von trauernden Menschen beim Ambulanten Hospizdienst engagieren.
Ein großes Dankeschön an dieser Stelle für dieses großartige Engagement!
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IN EIGENER SACHE
So geht Leben im Hospiz
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OSTERN IM HOSPIZ
Am Ostersonntag wurden unsere Gäste mit einem großen Osterkorb im Wohnzimmer überrascht und es wurde sofort ein wenig genascht. Vormittags haben Pfarrerin Katrin Naechster und Seelsorgerin Hildegard Goclik unseren Gästen den Österlichen Segen in den Gästezimmern überbracht.
Nachmittags nahmen unsere Gäste und viele An- und Zugehörige bei herrlichem Wetter die Einladung zum Stockbrotbacken im Innenhof an. Zur Einstimmung lernten alle den Brauch des Osterlachens kennen, der für einen heiteren Auftakt sorgte. Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken wurden das Holz in der Feuerschale entzündet und eifrig der Stockbrotteig um die Haselnuss-Äste gewickelt. Schnell mischte sich der rauchige Geruch unseres kleinen Osterfeuers mit dem herzhaften Duft gegrillter Würstchen, die vom Grillmeister Moritz perfekt zubereitet wurden. Viele Ehrenamtliche sorgten zusätzlich für ein köstliches Salat-Büffet. Unser Gast Herr W. äußerte seine volle Zufriedenheit: „Das kommt mir vor wie in einem Sterne-Restaurant.“ Dann wurden zum ersten Mal die neuen Outdoor-Spiele ausprobiert, die kürzlich dank einer großzügigen Spende angeschafft werden konnten. Beim Leiter-Golf oder Wikinger-Schach entwickelten sich vergnügliche Matches. Zum frühen Abend verabschiedeten sich alle mit einem herzlichen Dankeschön und erhielten als Wegzehrung einen kleinen Gruß vom Osterhasen.
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DER MAI IST GEKOMMEN
Der Mai ist endlich da und wir im Hospiz haben ihn mit viel Freude begrüßt!
Um das zu feiern, haben wir ein fröhliches Maibaumaufstellen samt Maibowle organisiert, die nicht nur lecker war, sondern auch für gute Laune sorgte. Jeder Gast durfte seinen eigenen Maibaum „aufstellen“! Mit viel Kreativität und ein bisschen Geschick wurden die Bäume bunt geschmückt und zum Leben erweckt. Es war einfach toll zu sehen, wie die Maibäume strahlten! Während wir die Maibowle genossen, haben wir in Erinnerungen geschwelgt und uns über die ein oder andere feuchtfröhliche Maigang-Geschichte amüsiert.
Das Lachen und die Geschichten haben für einen Moment die Sorgen des Alltags vergessen lassen.
Das schöne Wetter hat uns dazu eingeladen, draußen im Innenhof zu sitzen, die Sonne zu genießen und einfach mal abzuschalten. Solche kleinen Aktionen machen das Leben im Hospiz so besonders. Sie bringen Freude und die Möglichkeit, dem Alltag für einen Augenblick zu entfliehen und das Leben in vollen Zügen zu genießen! Wir freuen uns auf viele weitere schöne Momente im Mai!!
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Vor zwanzig Jahren am 5. Mai 2005 fand das erste Trauercafé im Kaminzimmer des Fachwerkhauses an der Dolbergerstrasse 53 statt. Seitdem Tag öffnet das Fachwerkhaus monatlich seine Tür für alle Trauernden in Hamm und Umgebung, die Austausch und Begleitung in ihrer Trauer suchen.
Ein paar Zeilen zur Entstehung des Trauercafés: Entstanden ist die Idee dieses Angebotes im Stationären Hospiz, welches ein Jahr vorher, im Jahre 2004, eröffnet wurde. Neben dem todkranken Gast stehen auch seine Zugehörigen während des Aufenthaltes im Hospiz im Mittelpunkt der Begleitung. Der Bedarf der Begleitung und Unterstützung der Zugehörigen über den Tod hinaus wurde sehr schnell deutlich. Zu jener Zeit gab es in Hamm noch kein öffentliches Gruppenangebot für Trauernde. Somit suchten die Mitarbeiter des Stationären Hospizes nach einem geeigneten Unterstützungsangebot für die trauernden Zugehörigen der verstorbenen Gäste. Schnell war die Idee ein Trauercafé im Fachwerkhaus zu eröffnen geboren. Drei Mitarbeiter des Stationären Hospizes: Pfarrer Bernhard Frankemölle (katholischer Seelsorger), Eva-Regina Kuhn (ehrenamtliche Mitarbeiterin) und Beate Drolshagen (Krankenschwester, Trauerbegleiterin) besuchten u.a. eine Fortbildung zum Thema Trauercafé in Coesfeld und entwickelten Ideen zur Umsetzung des Projektes. Paralell dazu wurden Ehrenamtliche der katholischen St.Theresia Gemeinde von Pfarrer Frankemölle zum Thema Sterbe- und Trauerbegleitung weitergebildet. Die beiden Gruppen taten sich zusammen und starteten das Trauercafé mit einem Team von acht Begleitern: Margret Diebäcker, Beate Drolshagen, Bernhard Frankemölle, Rosemarie Junker, Anneliese Kistella, Sr. Bertilia Kröger, Eva-Regina Kuhn und Margarete Sippel. In den ersten zwei Jahren fand das Trauercafé einmal im Monat nachmittags von 16:00-18:00 Uhr statt. Doch schon bald wurde der steigende Bedarf deutlich und die Frequenz wurde auf zweimal im Monat erweitert. Somit öffnet das Trauercafé seit 2007 zweimal im Monat am 1. Mittwoch und am 2. Donnerstag seine Pforten.
Zwei Jahrzehnte schon treffen sich an der Dolbergerstrasse in dem geschützten Raum des Fachwerkhauses Trauernde, um über ihre Trauer mit Menschen zu sprechen, die Ähnliches erfahren haben. Einige Trauernde haben das Gefühl eine Belastung zu sein für ihre Familie, wenn sie die Erlebnisse immer wieder berichten möchten, wenn sie weinen und verzweifelt sind. Manche Menschen verfügen in ihrem Umfeld nur über wenige Kontakte und haben deshalb in ihrer Trauer keinen geeigneten Ansprechpartner. Die Gäste des Trauercafés suchen Verständnis und Raum für ihre Trauer, aber auch fachliche Unterstüzung und Begleitung. Während des Trauercafés haben die Trauernden die Gelegenheit sich gegenseitig zuzuhören, sich zu beraten - weinen, lachen, reden und schweigen zu dürfen und werden zudem professionell begleitet und unterstützt. Viele trauernde Gäste erzählen von dem Leben, dem Krankheitsverlauf und dem Sterben des geliebten Verstorbenen. Die Teilnehmer besprechen aber auch ganz praktische Dinge wie die Grabgestaltung, die Umgestaltung der Wohnung, die Wohnungssuche oder auch Schwierigkeiten mit Versicherungen. Sie können sich in ihrer Trauer offen zeigen und suchen zukunftsorientiert gemeinsam nach Antworten, Hilfen und Hoffnungswegen ins Leben. Begleitet und unterstützt werden die Trauernden von in der Trauerbegleitung ausgebildeten Ehrenamtlichen; diese sind dem Stationären Hospiz angeschlossen. Das Trauercaféteam trifft sich regelmäßig zum Austausch und nimmt an Fortbildungen teil. (Zur Zeit besteht das Team ausschließlich aus weiblichen Kolleginnen. Wir würden uns über männlichen Zuwachs freuen!) Zur Veranstaltung des Trauercafés sind jeweils drei Trauerbegleiterinnen vor Ort. Sie bereiten die Zusammenkunft thematisch vor, gestalten den Raum und begleiten die Gäste während des Besuches im Tauercafé. Die Tische im Trauercafé sind thematisch und einladend geschmückt; Kaffee, Tee und Gebäck stehen ebenso wie ein Infotisch mit Materialien rund um die Trauer für die Gäste bereit. Als Gesprächseinstieg wird von den Trauerbegleiterinnen jeweils ein Thema ausgesucht. Der Impuls kann aus einem Lied, einem Text oder auch einer Aktion bestehen. Liegt jedoch ein anderes Thema bei einem der Gäste obenauf, wird dies immer auf Wunsch bevorzugt besprochen. Zum Abschluß besteht das Angebot in der benachbarten Annenkapelle gemeinsam das Vaterunser zu beten. Das Trauercafé ist ein niederschwelliges, offenes Trauerangebot, da es sich um keine feste Gruppe handelt, man kann auch punktuell teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Spende wird gebeten. Finanziell getragen wird das Trauercafé vom Förderverein des Hospizes. Die Anmeldung erfolgt telefonisch. Der ersten Teilnahme geht ein persönliches Gespräch mit einer Trauerbegleiterin aus dem Leitungsteam voraus. Pro Trauercafé können 12 Trauernde, 1x im Monat, teilnehmen.
All dies ist nur möglich durch das unermüdliche Engagement der ehrenamtlichen Kolleginnen des Trauercaféteams! Das Team besteht zurzeit aus 12 Trauerbegleiterinnen, die sich mit fachlicher Kompetenz und fürsorglicher Empathie für die Trauernden einsetzen. Sie begleiten die Gäste stets mit großem Herzen und mit Sachverstand auch durch schwierige Situationen.
Jedem einzelnen Kollegen aus dem Trauercaféteam, der letzten 20 Jahre, gebührt unser herzlichster Dank für ihr Engagement und die gute Zusammenarbeit!
Ohne sie könnte das Hospiz in diesem Jahr nicht auf ein 20 jähriges Jubiläum ihres Trauercafés zurückblicken... Wir stehen nun schon seit 20 Jahren vor Beginn des Trauercafés an der Haustür des Fachwerkhauses, um die Menschen zu begrüßen. Oftmals kommen sie uns mit langsamen, schweren Schritten, verunsichert, traurig und mit gesengtem Kopf über den Fußweg, vom Parkplatz her, entgegen. Wenn wir den Gästen des Trauercafés zwei Stunden später nach dem Abschiednehmen nachschauen, gehen die meisten Gäste etwas gerader und mit leichteren Schritten zurück in ihren Alltag. Und genau dies wünscht sich das gesamte Trauercaféteam für unsere Gäste auch weiterhin – dass sie sich gut aufgehoben und unterstützt fühlen im Trauercafé, dass sie Kontakte knüpfen können, Antworten finden und nach einer gewissen Zeit gestärkt, mit dem Verstorbenen im Herzen, mutig weiterleben können.
Beate Drolshagen und Hildegard Goclik Leitungsteam des Trauercafés
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Erfolgreiche Veranstaltung beim HSC Sportwerk: Radfahren für den guten Zweck
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Am 15. März fand zum dritten Mal das „Radeln für den guten Zweck“ im HSC-Sportwerk unter der Studioleitung von Katharina Schulte statt. Viele Teilnehmer schwangen sich auf die Cycling-Räder, um Spenden für das Hospiz zu sammeln. Von 10 bis 16 Uhr traten insgesamt 76 Radler in 6 verschiedenen Kursen kräftig in die Pedale.
Die jüngste Teilnehmerin legte mit gerade einmal 12 Jahren in 45 Minuten mehr als 12 Kilometer zurück. Das Hospiz war mit ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden vertreten, sowie Mitarbeitende des HSC und deren erster Vorsitzender.
Neben den sportlichen Höchstleistungen gab es auch in diesem Jahr wieder beeindruckende Spendenbeiträge. Insgesamt wurden 1.379 Kilometer zurückgelegt und es ist eine Summe von 3.927,00 Euro zusammengekommen, die von Einzelpersonen, Sponsoren und der Polizei Hamm gespendet wurden. Von den erstmals angebotenen Massagen unter dem Motto„Entspannen für den guten Zweck“ floss ein Teil der Einnahmen als Spende vom HSC an das Hospiz.
Die Spenden- und Info-Standbetreuung über den ganzen Tag übernahm Marlies Böcker,
Koordinatorin des Ambulanten Hospizdienstes, zusammen mit einigen ehrenamtlichen Helferinnen.
Ein großes Dankeschön gilt allen Beteiligten für den großartigen Einsatz! Allen voran das HSC-Sportwerk für die hervorragende Organisation, Durchführung und motivierende Anleitung. Besonderer Dank geht an Bettina Lülf, ehrenamtliche Mitarbeiterin des Ambulanten Hospizdienstes, die vor Jahren den Kontakt hergestellt und für diese Aktion geworben hat. Es ist bereits eine Erweiterung des Konzeptes geplant: „Wir haben bereits über eine leichte Veränderung des Angebotes nachgedacht, so dass neben den schon traditionellen Spinning-Kursen für den guten Zweck auch weitere Kursangebote gemacht werden sollen, um noch mehr Zielgruppen zu bewegen“, so die Studioleitung des HSC-Sportwerkes, Katharina Schulte. Sie zeigte sich begeistert von dem herausragenden Ergebnis und der gelungenen Zusammenarbeit.
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Aufgrund vieler Nachfragen haben wir uns entschlossen unter dem Motto
-Mittwochs im Hospiz-
Führungen durch unsere Hospizgebäude (Stationäres Hospiz, ambulanter Hospizdienst und Annenkapelle) an zu bieten.
Hier können sich Betroffene und interessierte Menschen einen Einblick in unser Haus, unsere Haltung, unsere Werte und Tätigkeiten erhalten. Eine gute Hausführung soll den Menschen die Angst vor dem Thema Sterben, Tod und Trauer nehmen, weil in der Hausführung das Leben im Mittelpunkt steht.
Die Führungen werden jeden 2. Mittwoch des Monats von 19:00 – 20:30 Uhr stattfinden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf maximal 10 Personen
Termine: 13.05.,11.06.,09.07.,13.08.,10.09.,08.10.,12.11. und 10.12.2025
Anmeldungen sind UNBEDINGT unter 02381-5447325 erforderlich.
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Termine
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Was
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Mitfahr-Oldtimer
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Wann
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So. 29.06.2025 ab 11 Uhr
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Wo
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Schloss Oberwerries
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Was
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Hamm Radeln
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Wann
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So. 06.07.2025 ab 10 Uhr
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Wo
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am Hospiz
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Was
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Hamm erFahren
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Wann
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So. 31.08.2025 - Start 10.00 Uhr
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Wo
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HSHL - Hochschule Hamm Lippstadt; Marker Allee
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FÜR TRAUERNDE MENSCHEN
Termine
Weinabend für Menschen, die um einen Partner/Partnerin trauern: Dienstags 18 bis 20 Uhr: 20.05., 24.06., 26.08., 30.09., 28.10., 25.11., 16.12.
Trauer-Spaziergänge in heimischer Umgebung: Offener Treff mit verschiedenen Startpunkten Sonntags 14 bis 16 Uhr: 04.05., 01.06., 06.07., 03.08., 07.09., 05.10., 02.11., 07.12
Trauergruppe für verwaiste Eltern: Montags 18 bis 20 Uhr: 08.05., 22.05., 05.06., 07.07., 08.09., 06.10., 10.11.
Anmeldung telefonisch unter 02381-304400 Ambulat Hospiz- und Palliativdienst
Trauercafé: offener Treff im Fachwerkhaus „Am Roten Läppchen“ für alle, die um einen lieben Menschen trauern 16 bis 18 Uhr: 07.05., 15.05., 04.06. 02.07.,17.07., 06.08., 21.08., 03.09., 18.09., 01.10., 16.10., 05.11., 20.11., 03.12., 18.12.2025 Anmeldung telefonisch unter 01575- 2870446
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